Mystery Blogger Award

Hallo ihr Lieben,

nun ist der Mystery Blogger Award dank Kati’s Leseecke auch bei mir gelandet. Lieben Dank dafür, ich liebe es, nominiert zu werden, hihi.

Den Mystery Blogger Award hat die Bloggerin Okoto Enigma ins Leben gerufen:

WHY DID I CREATE THE AWARD?

„I created the award because there are a lot of amazing blogs out there that haven’t been discovered, yet. And, most of these blogs deserve recognition. For that reason, I decided to create my own award; and nominate people who can also nominate others; and so on. This is one of the best ways to create a friendly community and build a link between bloggers in the blogosphere; as everyone gets nominated and they too can spread the fun by nominating more people for the award.“

Regeln des Awards

  • Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog.
  • Platziere das Award Logo oder Bild in Deinen Post.
  • Danke der Person, die Dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Post.
  • Erzähle Deinen Lesern 3 Dinge von Dir selbst.
  • Beantworte die Fragen des Nominierenden.
  • Nominiere selbst 10-20 Blogger.
  • Frage Deine Nominierten 5 originelle Fragen Deiner Wahl.
  • Teile 5 Links zu Deinen besten Blogposts.
  • Benachrichtige Deine Nominierten, indem Du in Ihrem Blog kommentierst.

Drei Facts über mich

  1. Ich liebe das Bloggen und möchte es nicht mehr Missen. Es macht großen Spaß Rezensionen zu schreiben, sich mit anderen auszutauschen, aber vor allem liebe ich es, Aktionen zu planen. So ist kürzlich meine Interviewreihe mit Bloggern und Autoren gestartet, die sehr viel größer geworden ist und immer noch wird, als ich ursprünglich angenommen hatte. Die Interviews der Reihe findet ihr hier: Interviews und Gastbeiträge von Bloggern, Lesern und Autoren
  2. Ich habe noch nie ernsthaft eine Serie verfolgt mit Ausnahme von Schloss Einstein und Der letzte Bulle. Aber diese Hypes um Serien kann ich nicht so wirklich nachvollziehen. Derzeit lese ich die gesamte Shadowhunter-Serie und habe nun auch mit der TV-Serie angefangen. Ich dachte nach den ganzen Schwärmereien auf Facebook, dass die Serie nah an den Büchern sei, aber da wurde ich leider enttäuscht. Es ist doch sehr viel ganz anders und das finde ich echt schade, es sind doch so gute Bücher und spannend genug sind sie auch. Dennoch freue ich mich jedes Mal, wenn ein Dialog aus den Büchern eins zu eins übernommen wurde, hach.
  3. In 97 Tagen ist Weihnachten und ich habe noch keine Geschenke eingekauft. – Ja, ich weiß, das ist ein toller Fact, aber mir fällt nichts mehr ein, haha.

Die Fragen von Kati’s Leseecke

  1. Was bedeutet für Dich Dein Blog und was würdest Du heute anders machen?
    Alles! Okay, ganz so schlimm ist es nicht, aber ich liebe meinen Blog und möchte wirklich nicht mehr ohne Bloggerleben sein. Wenn ich neu anfangen könnte, würde ich am Layout und Namen nichts ändern, denn jeder Blogger macht eine Entwicklung durch, die ihn wachsen und gedeihen lässt. Und das ist auch gut so. Aber ich würde mir vorher einen Plan machen, ich würde vorher googeln, wie man richtige Rezensionen schreibt und ein paar vorbereiten, bevor ich den Blog online stelle. Denn an meinem ersten Tag waren so einige Besucher auf meiner Seite und haben noch keinen Inhalt gefunden. Es war nämlich noch keiner da, haha.
  2. Welches Buch wird Dir immer in Erinnerung bleiben und warum?
    Oh, da gibt es so einige. Aber um hier im Rahmen zu bleiben, beschränke ich mich heute auf dieses: Learn to Fly von Ramona Seidl wird immer in meinem Leserherz einen Platz haben, denn die Geschichte ist a) wunderschön, b) kann ich mich sehr gut mit der Protagonistin identifizieren, was noch nicht allzu vielen Protas gelungen ist, und c) Nick (erinnerung an alle Book-Boy-Friend-Liebhaber: ER GEHÖRT MIR!).
  3. Dein Lieblingszitat?
    Eines von so vielen unfassbar schönen Textstellen passend zum heutigen Lieblingsbuch:
    Wir waren gerade erst aufgestanden, als ich plötzlich hochgehoben wurde und mich Sekunden später in Nicks Armen wiederfand.
    „Hat hier jemand was von Flüssigkeit gesagt?“, grinste er.
    Ich schlug ihm auf die nackte Schulter, weil es die einzige Stelle war, die ich in meiner Position erreichen konnte. „Deine Cousine wollte Flüssigkeit, du Idiot.“
    Er sah mich abschätzend an. (…)
    „Was soll das? Lass mich wieder runter!“, schimpfte ich.
    „Hmm… Du bist so heiß in diesem Bikini, dass dir eine Abkühlung sicher nicht schaden würde“, raunte er mir zu. Sein Blick schweifte zu den Wellen, die am Strand ausliefen.
    „Das wagst du nicht!“, drohte ich ihm. Alex lachte sich beinahe schlapp, was die Anfeuerungsrufe von Tim nur unterstrich.
    „Wollen wir wetten?“, fragte er herausfordernd.
    „Ich wette nicht mit dir.“
    „Hast du Angst?“
    „Lass mich runter!“, knurrte ich.
    „Wenn ich dich tatsächlich reinwerfe, musst du mit mir essen gehen. Tue ich es nicht, werde ich dich nie wieder belästigen. Na, was sagst du?“
    „Das ist die unlogischste Wette, die ich je gehört habe. Wie zum Teufel soll ich es verhindern, dass du es tust?“
    „Gar nicht. Das ist der Punkt. Ich will es nämlich tun.“
    Die Zweideutigkeit im letzten Satz ließ mir eine Gänsehaut den Körper hinabwandern. Und für eine winzige Millisekunde blitzte in mir der Gedanke auf, dass ich auch wollte, dass er es tat.
    „Nick! Ich warne dich!“, kreischte ich hysterisch.
    Er spazierte in aller Gemütlichkeit auf das Wasser zu, und als mir klar wurde, dass er tatsächlich vorhatte, mich hineinzuwerfen, fing ich an, mich heftiger zu wehren. Ich strampelte und schrie, sodass umstehende Leute schon besorgt zu uns hersahen. Das war die Peinlichkeit schlechthin.
    Er ließ mich nicht im niedrigen Wasser fallen, sondern trug mich einfach weiter hinein. Jeder seiner Schritte brachte mich dem kalten Nass näher. Ich bäumte mich in seinen Armen auf, um dem Wasser zu entgehen.
    „Du kleine Wildkatze“, raunte er mir ins Ohr, woraufhin ich aufschrie, weil er abrupt in die Knie ging und ich bis zu den Schultern im Wasser war.
    „Na warte!“, rief ich und verlagerte so schnell mein Gewicht, das ich gegen seine Schultern drückte, ehe er die Beine wieder ausstrecken konnte. Rückwärts viel er ins Wasser.
    Doch anstatt breit grinsend wieder aufzutauchen, wie ich es eigentlich erwartet hätte, spührte ich plötzlich, wie er unter Wasser die Hände an meine Taille legte und seine Lippen meinen Bauch berührten. Schockiert starrte ich nach unten, und noch ehe ich begriff, was geschah, hatte er mich auch schon wieder losgelassen und war genau vor mir aufgetaucht. Das triumphierende Glitzern in seinen Augen ließ mir in Anbetracht seiner Berührungen die Röte in die Wangen steigen und mein Herz schneller pochen.
    „Für ein Mödchen, dem mein Charm nichts anhaben kann, wirkst du ziemlich durch den Wind“, murmelte er mir ins Ohr. (S. 52ff., Learn to Fly von Ramona Seidl)
  4. Bist Du eher gesellig oder doch lieber in Ruhe zu Hause?
    Teils-Teils. Also ich brauche definitiv die Ruhe zu Hause, kuschelig mit einem guten Buch, doch mit guten Freunden ins Kino, Tanzen oder Shoppen gehe ich auch sehr gerne.
  5. Was machst Du außer bloggen und lesen noch gerne?
    Studieren, Fotografieren, Organisieren, Tanzen und Backen.

Vielen Dank für die Nominierung, das Beantworten der Fragen hat großen Spaß gemacht.

Ich nominiere:
Angeltearz liest
Stehlblueten
BookBorders by Sophia

Meine Fragen an euch:

  1. Wie viele Bücher hast du dieses Jahr bereits gelesen? Welches hat dir besonders gut gefallen?
  2. Wenn du für einen Tag in einem Buch leben könntest, welches wäre es und warum?
  3. Wie viele Lieblingsbücher stehen in deinem Regal?
  4. Du bekommst die Chance, eine Geschichte zu ändern. Welches Buch wählst du und wie würdest du die Geschichte ändern?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die mit Sternchen versehenen Felder sind Pflichtfelder.

*

Ich stimme zu.