Interview mit Shelia Fisher

Hallo ihr Lieben,

ich bin Autorin und schreibe unter dem Pseudonym Shelia Fisher. Mit meiner Familie und einem kleinen weißen Hund lebe ich am schönen Niederrhein.

Warum schreibst du?

Eine gute Frage. 🙂 Ich versuche sie so zu beantworten: wenn ich nicht schreibe, fehlt mir etwas und ich fühle mich unvollständig. Mittlerweile muss ich wohl zugeben, dass ich süchtig danach bin. 

Dein Lieblingszitat.

Das ist von Marie Curie:
Träume dir dein Leben schön und mache aus diesen Träumen eine Realität.

Was war dein schönstes Autoren-Erlebnis?

Als Autorin hatte ich bisher mehrere Schlüsselerlebnisse und davon das Schönste herauszupicken, fällt mir tatsächlich schwer. Besonders bewegend fand ich den Moment, als ich ein Exemplar von meinem ersten Roman in der Hand hielt. Da liefen mir ein paar Freudentränen über das Gesicht. Außerdem empfand ich die Release-Partys zu den jeweiligen Romanen immer als etwas Besonderes. 

Wenn du mit deinem ersten Buch neu anfangen könntest, was würdest du ändern?

Diese Frage habe ich mir schon selbst  gestellt und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich inhaltlich nichts ändern würde; vielleicht an der Ausdrucksweise noch etwas feilen und die Aufteilung der Kapitel neu ordnen. 

Wie nah an der Realität spielen deine Geschichten? Hast du kleine Szenen aus deinen Büchern selbst erlebt?

Da ich hauptsächlich sehr spannende und dramatische Szenen schreibe, bin ich froh, dass ich Manches nicht erleben muss. 😉  Allerdings glaube ich, dass mein Unterbewusstsein mir immer wieder winzig kleine Szenen aus meinem Leben beim Schreiben unterjubelt. 

In welchen Genres schreibst du?

Hauptsächlich romantische Thriller/ Action-Thriller. Diese lese ich selbst sehr gern. Ab und zu trifte ich auch zu den mittelalterlichen Romane ab. 

Hörst du Musik beim Schreiben?

Eigentlich nicht. Ich mag es, wenn es ruhig um mich ist und ich nur das Schnarchen meines Hundes höre. 😉 Allerdings gibt es Ausnahmen: wenn der Song zur Szene im Manuskript passt 

Auf welche Rezension über eines deiner Bücher bist du besonders stolz?

Über die von meiner Tochter, denn sie ist meine schärfste Kritikerin. Dabei zählt nicht der VIP-Status als Mutter, sondern nur die knallharten Fakten. 

Wenn du am Tag nur Zeit hättest, um drei Blogs zu lesen, welche wären das?

Natürlich die BookPrincess, weil die Blogs für mich immer informativ ist. Es macht einfach Spaß diese zu lesen.
Dann der Blog vom WWF. Tier-und Umweltschutz geht uns alle etwas an.
Und nicht zuletzt der Blog der Hundetrainerin Eva Windisch – Freundschaft statt Erziehung. Diese Beiträge sollten in vielen Hundeschulen als Grundlage dienen.

Wo kann man dich finden?

Im Internet unter: Shelia Fisher

Auf Twitter und Instagram unter Shelia Fisher.

Was möchtest du den Lesern meines Blogs sagen?

Ich würde das gern mit einem Zitat von Mary McCarthy ausdrücken:

Wir sind die Heldinnen unserer eigenen Geschichten.

Vielen Dank für das Interview und ich wünsche dir, liebe Sarah, und allen Leserinnen für die Zukunft viel Glück.
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Lieben Dank an Shelia für das Interview!

Ich habe mich sehr gefreut, dich interviewen zu dürfen.

Alles Liebe,
Sarah

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